Samstag, 4. Juni 2005

Neu

paradies_klein

Neue Bilder, und vielleicht auch Gschichterln dazu, sind ab sofort im Paralleluniversum unter http://cffleischmann.blogspot.com abrufbar. Da muss man jetzt immer zwei Mal klicken.

Donnerstag, 2. Juni 2005

Gschwind

salz_klien

mac

leinwand

Mittwoch, 1. Juni 2005

beautiful people

1
We are. [Klick here]

Montag, 30. Mai 2005

Sonne und adieu

fui
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Peter aus Belgien verlässt Stuttgart. Traurig, aber wahr. Zu diesem Behufe natürlich ein letztes großes Aufbäumen; an einem lieblich sonnigen Tag. Konkret bedeutete das Grillerei bis zum Abwinken.

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Weil Dachterrassen so wundervoll sind - besonders, wenn man nette Sonnenuntergänge beobachten kann - habe ich spontan beschlossen, mir auch eine anzuschaffen.

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Zu später Stunde zur letzten S-Bahn zu hetzen hat schon was. Dann aber festzustellen, dass die Straßen Stuttgarts um 1 in der früh plattelvoll sind, weil es so heiß ist, beschert doch das Tüpfelchen auf dem I. Die Lokale waren praktisch leer; auf den Plätzen davor, auf Sesseln, Tischen, bei Springbrunnen oder einfach auf dem Gehweg: Die Leute wollten raus, raus, raus.

b1

Obwohl dem Samstag der Sonntag folgt, hat das Gemütshoch keinen Abbruch gefunden. Zurück lehnen und entspannen. Am besten mit Picknick im Grünen, anschließendem Abendessen in der Stadt und dann wieder einmal draußen vor einer Bar sitzen.

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[Vergrößern]fleischmann

Samstag, 28. Mai 2005

Aufwachen

d5
Dieses Foto hat mit dem Text nichts gemein. Wozu auch?

Leider kann man den Duft frisch gemähten Grases nicht in Sprühdosen füllen. Obwohl - zum Glück ist das nicht möglich. Und da hier die Gärtner zur fleißigen Sorte gehören, wird geschnitten was das Zeug hält. Beleidigt zwar die Wiese, riecht aber unvorstellbar gut.

Samstag, 21. Mai 2005

P

metro_klein
...

Sonntag, 15. Mai 2005

KaRANK

Wie das so ist, wenn man sich deppert spielt, und denkt, es würde einen schon nicht erwischen. Da geht man beschwingt durch den Regen und tanzt leicht bekleidet durch feuchtkalte Nächte; weil es ja wurscht zu sein scheint.

penicillin

Ist es nicht und deshalb gibts jetzt Medizin deluxe.

Übrigens: Penicillin ist das erste entdeckte Antibiotikum. Die Summenformel für den Eigenbau: R-C9H11N2O4S ("R" steht in diesem Fall für eine variable Seitenkette).
Wer hätte das gewusst...?

"Im September 1928 entdeckt der Bakteriologe Alexander Fleming bei seinen Bakterienkulturen eine durch den Schimmelpilz Penicillium notatum (heutiger Name: Penicillium chrysogenum) verunreinigte Probe, die er wegwerfen will. Es fällt ihm jedoch auf, dass rings um den Schimmelpilz eine Zone liegt, in der keine Bakterien wachsen. Er interessiert sich für das Phänomen und stellt weitere Versuche an. Dabei findet er heraus, dass der Pilz eine Substanz produziert, die gegen eine Reihe von Bakterienarten tödlich wirkt, insbesondere auf Gram-positive Bakterien.

Bemerkenswert war aber, dass diese Substanz, Penicillin genannt, die weißen Blutkörperchen nicht angreift und für Tiere ungiftig ist. Im Mai 1929 veröffentlicht er seine Ergebnisse im British Journal of Pathology und im Lancet. Dabei deutet Fleming auch vorsichtig an, dass Penicillin sich als Medikament eignen könnte."

Tja... Wikipedia sei Dank.

Freitag, 6. Mai 2005

Freiburg

"Ich weiß nicht, wieso ich euch so hasse, Fahrradfahrer dieser Stadt..."

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Erwischt von Diana. [Vergrößern]

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Um ehrlich zu sein: Fahrradfahrer habe ich nicht gesehen, keinen einzigen. Was vielleicht am Wetter lag. Typisch April im Mai - wohlig wärmende Sonnenstrahlen und postwendend die Knackwatschen in Form eines Gewitters. Aber das macht ja prinzipiell nichts, denn ohne die richtige Umwelt ist auch der schönste Tag für die sprichwörtliche Katz.

baum21

Mittwochs wieder mal ein bisschen Party und dort spontan erfahren, dass am nächsten Tag nach Freiburg gefahren würde. Bussifein, denk ich mir, und bin dabei.

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Und Freiburg ist nett und schön, das kann man nicht abstreiten. Obwohl ich Tocotronic sehr schätze.

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Vielleicht ist es das, was Wohlstandskinder unter dem Terminus "Abenteuer" verstehen. Haben wir früher davon geträumt, indianaesk durch Wüsten zu stapfen und Feuersbrünste zu bezwingen, fühlen wir uns heute wie die Könige, wenn wir nach einer mehr oder minder durchzechten Nacht einige hundert Kilometer mit Regionalzügen reisen. Aber: Das ist gut so. Und: Man fühlt sich tatsächlich wie einer.

spiegelung

In Freiburg kann man etwa das Münster bestaunen. Ein riesig großes und 161 Meter hohes Manifest katholischen Glaubens.

kirche_schrift

Aber, prinzipiell geht es im ersten Moment darum, beeindruckt zu sein. Und das waren wir.

kirche_sw
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Just, als wir lecker Kaffee trinken wollten, am Platz, in der Sonne, und dafür das Personal des Lokals gebeten hatten, doch bitte einen Tisch abseits der riesigen Schirme aufzustellen, kam der Regen.

sonne
Und noch einmal Diana. Sie hat definitiv das bessere Auge als ich... [Vergrößern]

Nach dem Guß stand die Frage im Raum, ob wir nicht weiter nach Konstanz pilgern wollten, um dort die Nacht zu verbringen. Dazu waren wir nicht mehr in der Lage. Das Leben zu genießen ist hie und da einfach zu anstrengend.

p_d

Montag, 2. Mai 2005

Min-chen

gruppe_zug
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Fährt er doch einfach nach Bayern, der Bub. Und bevor da die große Skepsis aufkommt, von wegen der Österreicher in einer Stadt, die Wien nicht ganz unähnlich ist, und wie unkreativ und gehts noch simpler und alles: Es war sehr genial. Zum einen, weil die Menschen in speziellen Momenten die Atmosphäre schaffen und nicht umgekehrt. Zum anderen, weil die große Prähochsommerstimmung ausgebrochen ist. Und besonders, weil es ein Karl im positivsten Sinne war.

Das "Schönes-Wochenende-Ticket" gekauft und mit einem Regionalzug nach München getuckert. Mobilität für günstig - dauert zwar drei Stunden, macht aber gar nichts. Ohne Lobeshymnen auf die Deutsche Bahn anstimmen zu wollen, aber die habens schon drauf. Meistens.

jojo_diana_caro
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Die Stadt natürlich allerliebst und teilweise beschleicht einen da eine gewisse italienische Attitüde. Im Übrigen kauf ich mir nächste Woche Leinenhosen und werde die restliche Zeit vor Kaffeehäusern - Zeitung lesend und rauchend -, verbringen. Das nur nebenbei.

platz_breit

Ich bekomme ja immer Wallungen, wenn ich an Lederhosen, Weißwürste und Bier in Maßkrügen denke. Aber - davon ist mir nichts aufgefallen. Folglich ein Wochenende um die Welt zu umarmen. Wir haben das versucht und - padauz! - es hat geklappt. Großartig.

jojo_eis

ich
Ego galore.

So man in München oder Umgebung ist, darf nicht übersehen werden, was hier einmal geschehen ist. Deshalb nach Dachau. Das war schon wichtig. Für mich und nicht zuletzt für die KollegInnen aus Mexiko, Brasilien und Belgien.

warteraum

kette
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arbeit

schatten

bunker

barracken

Donnerstag, 28. April 2005

Ein bisserl Motivation

Ist schon nötig, möchte man Stuttgart zu Fuß erkunden.

bus_fenster

Zu entdecken galt es das Bohnenviertel, mit schmalen Gassen, mehr oder minder alten Gebäuden und netten Antiquariaten.

baum2Im Bohnenviertel gibt es auch Rotlicht und am Rande dessen den "Imbiss zum Brunnenwirt" mit der angeblich besten Currywurst der Stadt. Ich Gierschlund natürlich hin, und dann muss es gleich Curry-Spezial sein. Gebraten, Rot-Weiß (!), eine nicht näher definierbare Sauce (hier wäre das deutsche Wort "Tunke" angebracht) und Currypulver.

chUm ehrlich zu sein: Ich kann die Begeisterung für diese Speise nicht nachvollziehen. Mit pseudo-sozialwissenschaftlicher Verve bemühe ich mich seit geraumer Zeit, Auskunft zu erhalten über diese fest im deutschen Bewusstsein verankerte Snackvariante - bislang ohne Erfolg.

Selbst Stuttgarter Urgesteine können mir nicht weiter helfen, empfehlen jedoch im Gegenzug Schweinebauch. Degustiere ich vielleicht nächste Woche.

Samstag, 23. April 2005

Le Fonque

balkon_sonne
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Servus, das war wieder was. Bruscietta (richtig?), lecker Rotweine aus Göttlesbrunn und Umgebung, und als I-Tüpfelchen Campari. Und dann ab in die Stadt und die ganze Nacht Housemusik gehört. Achtung, doppelbödig!

balkon_jojo
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Dienstag, 19. April 2005

Nachschlag

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julia_s-bahn

stuehle

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Montag, 18. April 2005

Habe die Ehre.

julia_bw
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Schwester Fleischmann war zu Besuch - da blieb kein Auge trocken. Schön war es, nachgerade wunderbar; das war aber auch nicht anders zu erwarten.

julia_fernsehturm
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Und so wurde auch einer Augenzeugin bewiesen, dass Stuttgart ein schönes Fleckerl Stadt ist. Egal ob in Herbetz Espressobar, im Bohnenviertel oder am Schloßplatz.

haus_feuersee

Der Samstag war ja generell allerliebst: Kleine, feine zwischenmenschliche Kontakte mit uns unbekannten Menschen ("Ja, da gehen Sie doch mal in das Café vorm Kunstmuseum!"), Sonnenschein und abends ein nicht unherbes Fest.

blumen_julia_klein

blume_klein
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herbertz

durch

Montag, 11. April 2005

Pfaffenwald

entwaesserung

Ein völlig wahnsinniger Sonntag: Viereinhalb Stunden über Stock und Stein und irgendwann die Orientierung verloren. Letztlich aber doch noch nach Hause gefunden.

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