Min-chen

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Fährt er doch einfach nach Bayern, der Bub. Und bevor da die große Skepsis aufkommt, von wegen der Österreicher in einer Stadt, die Wien nicht ganz unähnlich ist, und wie unkreativ und gehts noch simpler und alles: Es war sehr genial. Zum einen, weil die Menschen in speziellen Momenten die Atmosphäre schaffen und nicht umgekehrt. Zum anderen, weil die große Prähochsommerstimmung ausgebrochen ist. Und besonders, weil es ein Karl im positivsten Sinne war.
Das "Schönes-Wochenende-Ticket" gekauft und mit einem Regionalzug nach München getuckert. Mobilität für günstig - dauert zwar drei Stunden, macht aber gar nichts. Ohne Lobeshymnen auf die Deutsche Bahn anstimmen zu wollen, aber die habens schon drauf. Meistens.

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Die Stadt natürlich allerliebst und teilweise beschleicht einen da eine gewisse italienische Attitüde. Im Übrigen kauf ich mir nächste Woche Leinenhosen und werde die restliche Zeit vor Kaffeehäusern - Zeitung lesend und rauchend -, verbringen. Das nur nebenbei.
Ich bekomme ja immer Wallungen, wenn ich an Lederhosen, Weißwürste und Bier in Maßkrügen denke. Aber - davon ist mir nichts aufgefallen. Folglich ein Wochenende um die Welt zu umarmen. Wir haben das versucht und - padauz! - es hat geklappt. Großartig.


Ego galore.
So man in München oder Umgebung ist, darf nicht übersehen werden, was hier einmal geschehen ist. Deshalb nach Dachau. Das war schon wichtig. Für mich und nicht zuletzt für die KollegInnen aus Mexiko, Brasilien und Belgien.


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fleischmann - 2. Mai, 11:56





























































