KaRANK
Wie das so ist, wenn man sich deppert spielt, und denkt, es würde einen schon nicht erwischen. Da geht man beschwingt durch den Regen und tanzt leicht bekleidet durch feuchtkalte Nächte; weil es ja wurscht zu sein scheint.

Ist es nicht und deshalb gibts jetzt Medizin deluxe.
Übrigens: Penicillin ist das erste entdeckte Antibiotikum. Die Summenformel für den Eigenbau: R-C9H11N2O4S ("R" steht in diesem Fall für eine variable Seitenkette).
Wer hätte das gewusst...?
"Im September 1928 entdeckt der Bakteriologe Alexander Fleming bei seinen Bakterienkulturen eine durch den Schimmelpilz Penicillium notatum (heutiger Name: Penicillium chrysogenum) verunreinigte Probe, die er wegwerfen will. Es fällt ihm jedoch auf, dass rings um den Schimmelpilz eine Zone liegt, in der keine Bakterien wachsen. Er interessiert sich für das Phänomen und stellt weitere Versuche an. Dabei findet er heraus, dass der Pilz eine Substanz produziert, die gegen eine Reihe von Bakterienarten tödlich wirkt, insbesondere auf Gram-positive Bakterien.
Bemerkenswert war aber, dass diese Substanz, Penicillin genannt, die weißen Blutkörperchen nicht angreift und für Tiere ungiftig ist. Im Mai 1929 veröffentlicht er seine Ergebnisse im British Journal of Pathology und im Lancet. Dabei deutet Fleming auch vorsichtig an, dass Penicillin sich als Medikament eignen könnte."
Tja... Wikipedia sei Dank.

Ist es nicht und deshalb gibts jetzt Medizin deluxe.
Übrigens: Penicillin ist das erste entdeckte Antibiotikum. Die Summenformel für den Eigenbau: R-C9H11N2O4S ("R" steht in diesem Fall für eine variable Seitenkette).
Wer hätte das gewusst...?
"Im September 1928 entdeckt der Bakteriologe Alexander Fleming bei seinen Bakterienkulturen eine durch den Schimmelpilz Penicillium notatum (heutiger Name: Penicillium chrysogenum) verunreinigte Probe, die er wegwerfen will. Es fällt ihm jedoch auf, dass rings um den Schimmelpilz eine Zone liegt, in der keine Bakterien wachsen. Er interessiert sich für das Phänomen und stellt weitere Versuche an. Dabei findet er heraus, dass der Pilz eine Substanz produziert, die gegen eine Reihe von Bakterienarten tödlich wirkt, insbesondere auf Gram-positive Bakterien.
Bemerkenswert war aber, dass diese Substanz, Penicillin genannt, die weißen Blutkörperchen nicht angreift und für Tiere ungiftig ist. Im Mai 1929 veröffentlicht er seine Ergebnisse im British Journal of Pathology und im Lancet. Dabei deutet Fleming auch vorsichtig an, dass Penicillin sich als Medikament eignen könnte."
Tja... Wikipedia sei Dank.
fleischmann - 15. Mai, 11:01





























































